WiKE³


Die vier Hochschulen im nordbayerischen Raum (Aschaffenburg, Coburg, Nürnberg, Würzburg-Schweinfurt) haben in 2013 das Wissenschaftliche Kolloquium Elektrische Energietechnik und Elektromobilität, kurz „WiKE³“ gegründet.

 

 

Wissenschaftliches Kolloquium für elektrische Energietechnik und Elektromobilität

Dort werden relevante Forschungsthemen rund um die Elektromobilität, deren technologische Umsetzung und deren nachhaltige Energieversorgung intensiv bearbeitet. Das Kolloquium bildet mit 11 HAW-Professoren und ca. 25 wissenschaftlichen Mitarbeitern, davon 20 in Promotionsverfahren mit 15 Universitätsprofessoren von 10 Universitäten eine sehr erfreuliche und für Hochschulen der angewandten Wissenschaften eher untypische wissenschaftliche Breite und Tiefe. Die Qualität dieses Kollegs soll durch das beantragte Förderprojekt verstetigt, ein Stück weiter strukturiert und darüber hinaus kontinuierlich verbessert werden.

Das fachlich fokussierte Graduiertenkolleg fügt sich in optimaler Weise in die Entwicklungspläne der beteiligten Hochschulen ein. Sie unterstützten die Aktivitäten strategisch sowie durch Ausbaumaßnahmen, Lehrentlastungen und personelle Zuweisungen. Die regionale Wirtschaft ist in Form kooperativer Projekte intensiv beteiligt und benötigt neben gut ausgebildeten Bachelor- und Masterstudenten zunehmend auch promovierte Experten, um sich im globalen Technologiewettbewerb behaupten zu können. Dank einer breiten Unterstützung seitens der Universitäten konnten bisher für die Begleitung der Doktorarbeiten fachlich hervorragend passende Universitätsprofessoren gefunden werden.

Das mittelfristige technologische Ziel des Graduiertenkollegs besteht darin, auf dem Gebiet des genannten und abgegrenzten Fachgebiets eine wissenschaftlich und technologisch starke Position auf Basis exzellenter Forschungs- und Promotionsergebnisse zu erreichen und zu erhalten. Sie soll auf die kooperierenden Unternehmen, auf junge Wissenschaftler und andere Forschungseinrichtungen ausstrahlen, zusätzliche Kooperationsvorhaben in Gang setzen und den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Nordbayern weiter stärken.

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